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Wir werden in einer Zeit des steigenden Wettbewerbs, der schwindenden Ressourcen und der ökonomischen Krisen die Zukunft nur bewältigen, wenn wir „Smart“ werden.

„Smart“ heißt mehreres gleichzeitig: Neue Technologien, weniger Verschwendung, bessere Koordination und Kommunikation, sowohl der Menschen als auch der Werkzeuge miteinander.

Allerdings brauchen wir diese „Smartness“ nicht nur in den „Smart Cities“ für die es inzwischen internationale Konferenzen und Forschungsverbände gibt. Wir brauchen auch und gerade „Smart Country„, die Attraktivitätssteigerung des ländlichen Raumes durch soziale und technische Innovationen, die ihn lebenswerter, anziehender und jünger machen.

Das Südburgenland ist eine solche einladende Region, in der zukunftsfähige Entwicklungen eine große Chance haben. Allerdings nicht im Alleingang, sondern in smarter Kombination.

Anlässlich eines Besuches einer internationalen Gruppe von Designern und Regionalentwicklern, die sich von Arkadien (Griechenland) bis Portugal, Mexiko und Indien  mit neuen „Being Spaces“ für eine neue Form des mobilen und regionsorientierten Lernens einsetzen (UnaVision/UnaVersity), haben wir zu einer gemeinsamen Denkwerkstatt ein, einem ThinkCamp am 1. und 2. Juli 2017 eingeladen.