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Wie weiter mit Smart Country?

Liebe Freunde von Smart Country!

Unser ThinkCamp als Auftaktveranstaltung in Bildein war recht erfolgreich, doch haben sich intern zwischen uns drei Veranstaltern bezüglich Einschätzung der Veranstaltung, Versäumnisse und Errungenschaften, Perspektiven und Arbeitsweise leider deutliche Meinungsverschiedenheiten und Differenzen entwickelt. Daher sehen zwei der drei Hauptveranstalter keine andere Möglichkeit, als das Thema mit einem sauberen Fork (*) eigenständig fortzusetzen. Wir haben eine neue Domain smart-country.at (also mit Bindestrich) angemeldet und führen die Arbeit als Arbeitsgemeinschaft Smart Country weiter. Diese Arbeitsgemeinschaft beruht auf einer Kooperation zwischen dem Labor GIVE und dem Institut für Paradiesgestaltung.

Das bedeutet, es gibt derzeit zwei voneinander unabhängige Smart Country Initiativen. Wir hoffen, dass wir als ARGE Smart Country viele neue Mitstreiter gewinnen können und – nachdem das Thema Ländlicher Raum als Zukunftsraum gerade wieder einmal enorm Fahrt aufnimmt – zur Drehscheibe von Informationen und Begegnungen werden. Wir wünschen auch dem Open Land Lab viel Glück und Erfolg, vor allem bei der Arbeit im Südburgenland. Vielleicht, wenn beide Seiten ihr bestes geben, finden wir eines Tages wieder zueinander!

Franz Nahrada                 Bernhard Harrer

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(*) zur Erklärung des Begriffes Fork siehe: https://de.wikipedia.org/wiki/Abspaltung_%28Softwareentwicklung%29 und hier
„Ein Fork bedeutet, dass die Entwickler verschiedene Ansichten vertreten, wohin die Entwicklung des Programms gehen soll und spalten sich in verschiedene Gruppen auf, um die unterschiedlichen Ziele der jeweiligen Gruppen zu verwirklichen“ https://de.wiktionary.org/wiki/Fork

 Arbeitsgemeinschaft Smart Country

GIVE Labor für globale DörferInstitut für Paradiesgestaltung

in Partnerschaft mit UnaVision International